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2019-10-05

Ich bin dein Konzept!

Wen siehst du?

Bin ich der, den du dir vorstellst? Bin ich vielleicht ein Anderer? Wen siehst du ihn mir?

So schnell geht es, dass wir meinen, den Anderen zu kennen, ihn einschätzen zu können, zu wissen meinen, woran wir sind.
Egal, ob wir uns in jemanden verlieben oder jemanden treffen, der Ablehnung oder Unverständnis in uns auslöst.
Wir können natürlich nur mit dem arbeiten, was unsere Sinne uns liefern und unsere Erfahrungen uns gelehrt haben.

Ich will mehr von dir!

Schreibe dich ein und ich lass dich wissen (nicht mehr als 1x je Monat), wenn ein paar neue Artikel veröffentlicht sind und wenn mein kostenfreier Mini-Kurs "Vom Gehorsam zur Freiheit" fertig ist.

Doch wir kennen nie die ganze Geschichte! Treffen Annahmen, die wir austauschen gegen das, was wirklich ist. Oft steckt der Andere schon in Schubladen, bevor er auch nur eine Chance hatte, sich zu erkennen zu geben.

Ich finde es faszinierend, zu erkennen, dass es zwischen uns und dem Anderen immer eine kleine Lücke gibt. Wir können zwar jemandem sehr nahe sein – emotional oder körperlich -, aber es wird immer ein kleiner Abstand bleiben, den wir nie überwinden werden.

Andererseits sind wir alle verbunden. Wir sind wie eher Akteure in einem großen Spiel. „Den Anderen“ gibt es so gar nicht.
Um die Verbundenheit zu erfahren, müssen wir loslassen und uns nicht mehr von unseren Konzepten und Einschätzungen leiten lassen. Dann haben wir eine Chance.

Lasst uns die Verschiedenheit und Unergründlichkeit feiern: https://mannundvatersein.de/emde

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